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POOLAllstars


Wer sind wir?

Was 2009 als Sessionformation zunächst nur für die betriebsinterne Weihnachtsfeier gegründet wurde, ist heute eine feste Band, die auch außerhalb der eigenen Firmenwände aktiv ist. Drei Kollegen und ein „freier Mitarbeiter“, die alle im wirklichen Leben was anderes sind als Musiker, bilden die POOLallstars.

Unternehmensgründer und -chef Carl Cordier teilt sich als Bassist die Rhythmussektion mit Vertriebsleiter und Schlagzeuger Jochen Dirks. Gitarrenspiel und Gesang kommen von Creative Director Markus Gärtling und dem einzigen Externen Hans-Ulrich Schmidt, einem alten Bandkumpel von Jochen Dirks aus Jugendtagen.

Was machen wir?

Ausgehend vom Alter der Erfinder könnte man die Musik der POOLallstars als „Faltenrock“ bezeichnen. Aber ebenso wie für dieses eher biedere Kleidungsstück gilt auch hier: Von den richtigen Leuten (vor)getragen ist es einfach geil.

Die musikalische Klammer spannt sich über mehr als 50 Jahre: Ältestes Stück im Set ist Chuck Berrys „Johnny B. Goode“, die neuesten Nummern stammen immerhin aus dem aktuellen Jahrtausend. Der Schwerpunkt liegt eindeutig in den 1960ern und 70ern mit den Stones, Deep Purple, AC/DC, Cream und ähnlichen Vertretern der eher härteren Gangart.

Dabei traut man sich ganz bewusst, nicht nur weltberühmte Hits der genannten Ikonen zu spielen, sondern auch kaum bekannte Nummern von nicht ganz so legendären Bands, die es nach einhelliger Meinung der POOLallstars aber wert sind, gehört zu werden.

Soundprägend sind verzerrte Gitarren und Gesang, der „nicht schön, sondern geil und laut“ ist – um mit Westernhagen zu sprechen, als er den Rocker in sich noch raus gelassen hat. Dazu Rock-Bass und -Drums der alten Schule, an ein, zwei Stellen gewürzt mit einer Prise Bluesharp.

Heraus kommt ein gut 90-minütiges Live-Programm, das ebenso in die Ohren wie in die Füße geht, mit ordentlich Herzblut gespielt von Musikliebhabern für ebensolche aus dem besten aller Gründe: aus Spaß an der Sache.